23.02.1974 | Gründung des Arbeitskreises Jugendwohngemeinschaft e.V.Hauptgründungsmotiv ist die Schaffung von überschaubaren Alternativen zur bis dahin tradierten Heimerziehung in großen Eichrichtungen. |
03.02.1975 | Beginn der ersten Betreuungsmaßnahme. In den folgenden Jahren werden mehrere Jugendwohngemeinschaften in angemieteten Räumen eröffnet. Die Anzahl der betreuten Jugendlichen steigt auf ca. 30, die der MitarbeiterInnen auf 15 |
04.03.1982 | Ankauf des Gebäudes Kahlhorststr. 5 . In den Folgejahren werden weitere Ankäufe erfolgen und damit die bisher angemieteten Objekte verlassen. |
01.04.1982 | Eröffnung des Jugendwohnhauses Peterstr. in Bad Schwartau. |
01.05.1983 | Eröffnung des Jugendwohnhauses Eichenweg in Lübeck - Israelsdorf. |
01.06.1984 | Eröffnung des Sozialtherapeutischen WohnhausesKulenkampstrasse. Mit der Konzeptionierung dieser Einrichtung für neurotisch erkrankte junge Erwachsenen beschreitet der Verein erstmalig den Bereich der Eingliederungshilfe nach dem Bundes Sozialhilfegesetz (BSHG). Er zieht damit die Konsequenzen aus der bisherigen Arbeit, die auf Grundlage des damaligen Jugendwohlfahrtgesetzes (JWG) Jugendliche nur bis zur Erreichung des 18. Lebensjahres förderte. Gleichzeitig wird auch die Einrichtung in der Kahlhorststrasse auf Eingliederungshilfe nach §39 BSHG umgestellt. Ab November 1985 werden dort ausschließlich psychotisch erkrankte junge Erwachsene aufgenommen. |
01.06.1985 | Eröffnung der teilstationären Wohngruppe „To Hus“ in der Elswigstrasse. Die Mobile Betreuung nimmt mit der „Nachbetreuung“ von BewohnerInnen der Vereins-Einrichtungen ihre Arbeit auf. Mit diesen beiden Angeboten soll der Übergang von voll- und teilstationären Einrichtungen in die Verselbstständigung erleichtert werden. |
01.07.1985 | Gründung des Verbund Sozialtherapeutischer Wohngruppen e.V.Die Arbeit in der Jugendhilfe und in der Eingliederungshilfe wird in den kommenden Jahren in getrennten Vereinen organisiert, die durch einen Kooperationsvertrag miteinander verbunden sind. Die Einrichtungen wechseln in den folgenden Monaten den Träger, nur das JWH Eichenweg bleibt beim Arbeitskreis. |
16.11.1987 | Ankauf des Gebäudes Elswigstr. 44, Erweiterung der Einrichtung auf 12 Plätze |
01.11.1989 | Bezug der Wohnungen im erweiterten Dachgeschoss der Elswigstr., Erweiterung der Einrichtung auf 15 Plätze |
01.08.1995 | Die Mobile Betreuung bezieht neue Räumlichkeiten in der Königstr. 1-3 |
04.08.1997 | Aufnahme des ersten Kindes in die neu eröffnete Tagesgruppe Moisling. Hiermit wird das Angebotsspektrum des Vereins in der Jugendhilfe erweitert. Die Tagesgruppe auf dem Schulgelände bildet einen neuen Baustein in der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule. |
01.02.1999 | nach Umbauarbeiten ziehen die ersten neuen BewohnerInnen in dasSozialtherapeutische Wohnhaus Peterstrasse. |
01.03.1999 | Trennung der ambulanten Jugendhilfe in Moisling von der Mobilen Betreuung, Aufbau einer eigenständigen zunächst Stadtteil orientierten ambulanten Versorgung für Moisling mit Anlaufstelle im Rübezahlweg. |
15.09.1999 | Bezug des Erweiterungsanbaus in der Elswigstr. als Anlaufstelle und Gemeinschaftsraum. |
31.12.2000 | Auflösung des Arbeitskreises Jugendwohngemeinschaft. |
16.04.2002 | Die MV beschließt die Namensänderung in „Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen“ um dem veränderten Aufgabenspektrum Rechnung zu tragen. |
09.05.2001 | Eröffnungsfeier der Anlaufstelle für die Mobile Betreuung in der Kronsforder Allee mit Gästen. |
01.07.2002 | Übernahme des Kinder - und Jugendwohnhauses Eichenweg durch den Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen. |
01.08.2003 | Übernahme des Hauses „Am Rittbrook 5e“ als Außenwohnbereich des Sozialtherapeutischen Wohnhauses Kulenkampstr. Der Verbund betreut ca. 160 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ca. 50 MitarbeiterInnen. |